Ursprünge einer Berufung
Scott Ogden bewegt sich seit seiner Kindheit in der Welt des Motorrads, angetrieben von einem starken familiären Erbe: Sein Vater machte auf der Isle of Man mit zwei Podiumsplatzierungen beim Manx Grand Prix auf sich aufmerksam. Geboren am 16. Oktober 2003 in Doncaster, startet Ogden sehr früh: Mit 4 Jahren steigt er auf eine PW50, bevor er im Motocross auf KTM SX50 an den Start geht.
Im Jahr 2015 wechselt er zur Geschwindigkeit mit einer Metrakit GP 50 und hegt die Ambition, Weltmeister zu werden MotoGP. Sein Fortschritt ist rasant: GP-70-Champion 2016, 2017 folgt er direkt in den Superteens und der Kawasaki Team Green Junior Cup nach, wo er 30 Podiumsplätze sammelt, darunter 11 Siege.
Von der nationalen Entdeckung zu weltweiten Ambitionen
Trotz einer Verletzung sorgen seine
Leistungen dafür, dass er 2018 in die British Talent Cup aufgenommen wird, die er
als Neunter beendet, bevor er 2019 den Titel gewinnt: 10 Podiumsplätze in 12
Rennen. Im selben Jahr wird er britischer Moto3-Champion und debütiert in JuniorGP.
Zwischen 2020 und 2021 entwickelt er sich kontinuierlich weiter und feiert seinen ersten Sieg in JuniorGP in Jerez. 2022 erreicht Ogden die Weltmeisterschaft Moto3: ein schwieriger, aber lehrreicher Abschnitt. Nach den kontrastreichen Saisons 2023 und 2024 setzt er 2025 mit dem Team CIP den nächsten Schritt: seine erste Pole-Position und zwei siebte Plätze, sodass er nun das Ziel verfolgt, künftig in die weltweite Top fünf einzuziehen.